Bestandsaufnahme & Aufwandsschätzung
Wir inventarisieren Berichte, Modelle, Nutzung und Schnittstellen Ihrer bestehenden Umgebung. Sie erhalten eine belastbare Aufwandsschätzung und eine Roadmap, auf Wunsch mit kostenloser Ersteinschätzung vorab.
Wir migrieren Framework-Manager-Modelle und Berichte teilautomatisiert: auf die neueste Cognos-Version, auf andere BI-Lösungen oder in eine Eigenentwicklung mit unserem Framework. Berechtigungen werden dabei geprüft und bleiben steuerbar.
Viele Unternehmen arbeiten noch mit gewachsenen Cognos-Umgebungen: hunderte Berichte, historisch gewachsene Framework-Manager-Modelle und Schnittstellen, die niemand mehr anfassen möchte. Ein Versionssprung wirkt riskant, und genau deshalb wird er oft zu lange aufgeschoben, bis Support-Ende oder Sicherheitsanforderungen ihn erzwingen.
Als IBM-Partner mit über 25 Jahren Cognos-Erfahrung nehmen wir Ihnen dieses Risiko ab. Mit eigenentwickelten, teilautomatisierten Werkzeugen analysieren und migrieren wir Berichte in einem Bruchteil der Zeit einer manuellen Migration, qualitätsgesichert und nachvollziehbar dokumentiert.
Dabei sind Sie nicht auf Cognos festgelegt: Derselbe Weg führt auch zu anderen BI-Lösungen — oder in eine Eigenentwicklung auf Basis unseres Frameworks. Das spart Lizenzkosten und gibt Ihnen die volle Freiheit, die heute möglich ist, inklusive der Integration lokaler Large Language Models.
Von der Bestandsaufnahme bis zum Go-Live: ein bewährtes Vorgehen, das Ausfallzeiten minimiert und Ihre Fachbereiche mitnimmt.
Wir inventarisieren Berichte, Modelle, Nutzung und Schnittstellen Ihrer bestehenden Umgebung. Sie erhalten eine belastbare Aufwandsschätzung und eine Roadmap, auf Wunsch mit kostenloser Ersteinschätzung vorab.
Unsere Werkzeuge konvertieren Berichte auf die neueste Cognos-Analytics-Technologie und decken Abweichungen systematisch auf. Das spart gegenüber manueller Migration oft Wochen und reduziert Fehlerquellen deutlich.
Wir entrümpeln historisch gewachsene Modelle und modernisieren das Security-Konzept nach Best Practices. Berechtigungen werden gesteuert und im Migrationsfall geprüft, damit im Zielsystem jeder genau das sieht, was er sehen soll — auch im Parallelbetrieb mit Power BI.
Die Migration legt Sie nicht fest. Modelle und Berichte lassen sich in drei Richtungen übernehmen — Sie entscheiden, was zu Ihrem Unternehmen passt.
Der klassische Weg: Upgrade auf Cognos Analytics mit teilautomatisierter Report-Migration, modernisierten Framework-Manager-Modellen und geprüften Berechtigungen.
Wir migrieren Modelle und Berichte auch auf andere Lösungen, etwa Power BI. Die Kennzahlen-Matrix stellt sicher, dass die fachlichen Anforderungen vollständig im Zielsystem ankommen.
Mit unserem Framework sind heute auch Eigenentwicklungen möglich: keine Lizenzkosten, volle Freiheit über Funktionen und Daten, Berechtigungen bleiben steuerbar — und lokale Large Language Models lassen sich integrieren, ohne dass Daten das Haus verlassen.
Statt hunderte Berichte von Hand nachzubauen, analysiert unser eigenentwickeltes Migrationswerkzeug Ihren Content Store, konvertiert Berichte automatisch auf die neueste Cognos-Analytics-Technologie und markiert Spezialfälle für die gezielte manuelle Qualitätssicherung.
Jeder Cognos-Bericht ist im Kern eine XML-Spezifikation. Das nutzen wir für die Migration: Aus dem Quellsystem extrahieren wir die Berichte als XML, transformieren sie automatisiert und importieren sie im Zielsystem, wo sie als lauffähige Berichte wieder entstehen.
Neue Berichte entstehen auf demselben Weg: Im interaktiven Matrix-Viewer wählen Sie Kennzahlen und Dimensionen direkt aus der Kennzahlen-Matrix aus. Das Werkzeug erzeugt daraus automatisch die XML-Berichtsspezifikation für den Import ins Zielsystem, ganz ohne manuelles Nachbauen.
Browserbasiert und DSGVO-konform: Alle Daten bleiben lokal, nichts wird an Server übertragen.
Stellt die Kennzahlen-Matrix als interaktive Ansicht dar: Fachbereich und IT prüfen gemeinsam jede Kennzahlen-Dimensions-Kombination, mit Kommentaren und Markierungen je Zelle. Die validierten Kombinationen sind die Grundlage für die automatische XML-Erzeugung.
Überführt die fachliche Kennzahlen-Matrix per Knopfdruck in eine normgerechte Dimensional-Modeling-Struktur nach Kimball: Kennzahlen als Fakten, Auswertungsachsen als Dimensionen, inklusive Excel-Export für die Modellierung.
Liest den Cognos-Studio-Baum direkt aus, erkennt redundante Strukturen und Auffälligkeiten in den Bezeichnungen und exportiert ein fertiges Excel-Inventar mit Soll-Listen-Abgleich. Das spart bei der Bestandsaufnahme Tage an Vorarbeit.
Das hängt von der Anzahl der Berichte, Modelle und Schnittstellen ab. Durch teilautomatisierte Werkzeuge sparen wir gegenüber manueller Migration oft Wochen an Aufwand. Nach einer Bestandsaufnahme erhalten Sie eine belastbare Aufwandsschätzung, auf Wunsch mit kostenloser Ersteinschätzung.
Ein großer Teil ja. Jeder Cognos-Bericht ist im Kern eine XML-Spezifikation. Unsere Werkzeuge extrahieren dieses XML aus dem Quellsystem, transformieren es automatisiert und importieren es im Zielsystem, wo der Bericht wieder lauffähig entsteht. Komplexe Spezialfälle werden gezielt manuell nachgezogen und qualitätsgesichert.
Berichtsdefinitionen werden im Quellsystem als XML exportiert, automatisiert transformiert und validiert und anschließend im Zielsystem importiert, das daraus die fertigen Berichte erzeugt. Neue Berichte entstehen auf demselben Weg: Im Matrix-Viewer werden Kennzahlen und Dimensionen ausgewählt, und das Werkzeug erzeugt die XML-Berichtsspezifikation automatisch.
Die Kennzahlen-Matrix zeigt, welche Kennzahl nach welchen Dimensionen ausgewertet wird. In unserem interaktiven Matrix-Viewer validieren Fachbereich und IT gemeinsam die Kombinationen, mit Kommentaren und Markierungen je Zelle. Per Pivot-Werkzeug wird die Matrix zusätzlich in eine normgerechte Dimensional-Modeling-Struktur nach Kimball überführt, und aus ausgewählten Kombinationen entstehen automatisch XML-Berichtsspezifikationen.
In vielen Unternehmen ja: Cognos bleibt führend für standardisiertes Enterprise Reporting, während Power BI Self-Service-Analysen abdeckt. Wir bereiten Ihre Daten so auf, dass beide Welten konsistent auf dieselben Kennzahlen zugreifen.
Wir prüfen Ihr bestehendes Modell auf Altlasten, modernisieren die Struktur samt Security-Konzept und stellen sicher, dass es auf der neuen Version performant und wartbar bleibt.
Ja. Derselbe XML-basierte Migrationsweg führt auch zu anderen BI-Lösungen wie Power BI. Mit dem JUKABO-Framework sind zudem Eigenentwicklungen möglich: keine Lizenzkosten, volle Freiheit über Funktionen und Daten, und lokale Large Language Models lassen sich integrieren.
Berechtigungen werden inventarisiert, geprüft und im Zielsystem nachvollziehbar abgebildet, egal ob neue Cognos-Version, andere Lösung oder Eigenentwicklung. So sieht nach der Migration jeder genau das, was er sehen soll.
Lassen Sie uns Ihre Cognos-Umgebung ansehen. Die Ersteinschätzung ist mitunter kostenlos, persönlich in Bonn oder remote.